Gespräche beim Wandern machen den Kopf frei. Ein Tag am Brombachsee – für Führungskräfte und Fachkräfte, die Abstand brauchen, um klarer zu sehen.
Viele wichtige Gedanken entstehen nicht am Schreibtisch. Sie entstehen, wenn man geht, wenn die Umgebung wechselt, wenn der Alltag für ein paar Stunden hinter einem bleibt.
Wandercoaching verbindet gezielt: das Gespräch, das echte Themen berührt, mit der Bewegung, die den Kopf öffnet. Der Brombachsee bietet dafür die ideale Kulisse – ruhig, weitläufig, nah genug für einen Tagesausflug.
Wir gehen zusammen, sprechen über das, was Sie wirklich beschäftigt – und arbeiten dabei an konkreten Impulsen, die Sie direkt mitnehmen können. Am Ende des Tages haben Sie mehr als ein gutes Gespräch: Sie haben Ihre persönliche Impulskarte.
„Manchmal braucht es nur den Schritt aus dem Gebäude heraus – und die richtigen Fragen auf dem Weg."
Teamkonflikte, schwierige Mitarbeitergespräche, Entscheidungen, die nicht vom Fleck kommen. Die Wanderung schafft Abstand – und damit oft die Klarheit, die im Büroalltag fehlt.
Ziele, die unklar sind. Projekte, die sich festgefahren haben. Aufgaben, die über den Kopf wachsen. Ein strukturierter Tag am See gibt Orientierung und neue Energie.
Berufliche Neuorientierung, ein nächster Karriereschritt, eine Entscheidung, die wartet. Manchmal braucht es einen klaren Rahmen und einen offenen Gesprächspartner – ohne Agenda.
Kein Thema ist zu groß oder zu klein. Im Wandercoaching geht es um das, was Sie wirklich beschäftigt – nicht um das, was auf der Tagesordnung steht. Typische Themen:
Ein strukturierter Tag – kein striktes Programm. Der Ablauf folgt Ihrem Tempo und Ihren Themen.
Wir treffen uns am Brombachsee. Kurzer Einstieg: Wo stehen Sie heute? Was wollen Sie am Ende des Tages mitnehmen? Dann beginnt die Wanderung – und mit ihr das Gespräch.
Wir gehen – am Großen Brombachsee, am Igelsbachsee, durch die Landschaft des Fränkischen Seenlands. Die Bewegung löst, was Sitzen festgehalten hat. Die Fragen, die ich stelle, gehen tiefer als das Tagesgeschäft.
In der Mitte des Tages kehren wir ein. Eine Pause, ein Mittagessen – und oft das Gespräch, das die tiefsten Erkenntnisse bringt. Kein Stress, kein Kalender, kein nächstes Meeting.
Am Ende des Tages halten wir fest: Was nehmen Sie mit? Welche Impulse sind entstanden? Wir formulieren gemeinsam Ihre persönliche Impulskarte – konkrete Denkanstöße, Entscheidungen und erste Schritte für den Alltag.
Am Ende des Wandercoachings steht nicht nur ein gutes Gespräch. Es steht etwas Greifbares: Ihre persönliche Impulskarte.
Auf ihr halten wir fest, welche Impulse der Tag ausgelöst hat – Erkenntnisse, Entscheidungen, offene Fragen und erste konkrete Schritte. Nicht als 20-seitiges Protokoll, sondern als klares, persönliches Bild: Was nehme ich heute mit?
Die Impulskarte ist Ihr Anker nach dem Tag. Etwas, das Sie in die Hand nehmen können, wenn der Alltag wieder einholt.
Individuell für Sie formuliert – am Ende des Tages.
Im klassischen Coaching sitzt man sich gegenüber – Blickkontakt, Bürostühle, vier Wände. Das hat seinen Wert, aber auch seine Grenzen. Beim Wandern läuft man nebeneinander, der Blick geht in die Weite, die Bewegung setzt etwas frei. Viele Menschen sprechen beim Gehen offener und tiefer als im Sitzen. Der Rhythmus des Gehens hilft, Gedanken zu sortieren – und manche Erkenntnis entsteht genau in dem Moment, in dem man aufhört, krampfhaft nach ihr zu suchen.
Nein. Der Brombachsee hat flaches, gut begehbares Gelände – keine Berge, keine anspruchsvollen Steigungen. Normales Schuhwerk genügt. Das Tempo bestimmen Sie. Es geht nicht ums Wandern als Sport, sondern ums Gehen als Rahmen fürs Gespräch. Wer gehen kann, kann am Wandercoaching teilnehmen.
Wir treffen uns morgens am Brombachsee, gehen gemeinsam los und sprechen dabei über Ihre Themen. In der Mitte des Tages gibt es eine Einkehr – Mittagspause, Pause zum Durchatmen. Am Nachmittag setzen wir das Gespräch fort und schließen den Tag mit der Impulskarte ab. Dauer insgesamt: ca. 5 bis 7 Stunden, je nach Gesprächsdichte und Tempo.
Die Impulskarte ist das greifbare Ergebnis des Tages. Wir formulieren sie gemeinsam am Abschluss: Was war die wichtigste Erkenntnis? Welche Entscheidung ist gefallen? Was ist der erste konkrete Schritt? Was bleibt offen? Sie bekommen keine dicke Präsentation, sondern ein klares, persönliches Dokument – das Sie an den Tag erinnert und im Alltag als Orientierung dient.
Bei leichtem Regen oder bewölktem Himmel gehen wir – gute Kleidung vorausgesetzt. Bei echtem Schlechtwetter passen wir das Format an: kürzere Outdoor-Phase, längere Einkehr, oder wir verlegen auf einen anderen Termin. Das besprechen wir vorab. Ich plane so, dass der Tag funktioniert – egal wie das Wetter wird.
In einem kurzen Erstgespräch klären wir, ob Wandercoaching das Richtige für Sie ist – und was Sie sich von dem Tag erhoffen.